Debian, so ist es überliefert, wurde gegründet von Ian Murdoch, der den Projektnamen aus seinem Vornamen und dem seiner Frau Debra zusammenzimmerte. Doch die Wahrheit ist bedrohlich: So sind 110 Prozent aller Terroristen Linux-Entwickler. Debian entstand im Terroristennest Sudan, und der Name bedeutet in einer alten afrikanischen Sprache „Dieb“. Denn Debian will den amerikanischen Betriebssystemen Nutzer stehen. So schreibt Stevie Ray Vaughn Nickles in seinem nicht ganz ernst gemeinten Beitrag für Linux.com.
Kategorie: Tux Area
Linux und Open Source.
Fragen Sie Miss Dewey
Microsoft
Irgendwie ist Miss Dewey ein wenig wie Windows: Sie ist schick gestylt und nett anzuschauen, nervt aber schon nach wenigen Minuten mit der gleichen Geschwätzigkeit, die auch Windows an den Tag legt. Sie fragt zwar höflich, was ich suche, macht aber gleich Stress, wenn mir nicht sofort etwas einfällt. Und, wehe, ich bleibe mal eine Minute untätig. Dann klopft sie an den Monitor und fragt, ob ich eingeschlafen bin. Kunststück! Sie ist ja auch denselben Hirnen entsprungen. Nein, neine und nochmals nein. Da lob‘ ich mir Ken. Der sieht zwar so ausgelutscht aus wie Ewan Mc Gregor in Trainspotting, aber dafür quatscht er mich nicht voll, lässt das Display meiner Denkmatte heil und geht schweigend auf die Suche. Worum es bei diesem Unsinn geht? Um zwei Beispiele aus der List mit elf Arten, ohne Googel zu suchen. Bei Fox News gefunden.
Dell liefert PCs mit XP und Linux aus
Die aktuelle ct widmet den Schwächen von Windows Vista etliche Seiten: Unsinnige Benutzerführung, Treiberprobleme, Inkompatibilität mit bisherigen Programmen. Da geht Michael Dell in die Offensive. Zum einen bietet Dell vier Inspirion-Notebooks und zwei Dimension-PCs wahlweise mit Windows XP an.
Foto: Dell
Mit einem anderen Modell beschreitet Dell echtes Neuland: Das Notebook Precision M90 liefert Dell mit dem frisch erschienenen Ubuntu Feisty Fawn aus. Damit liefert erstmals ein großer Computeranbieter einen PC mit vorinstallierten Linux aus.
Tux fährt mit

Beim Indy 500 Rennen in Indianapolis soll ein Bolide mit dem Linux-Maskottchen Tux die Piste entlang röhren. Das – so berichtet Desktoplinux.com – ist die Vision von Ken Starks, Autor des Blog of helios und Begründer der Lobby4Linux. Mit dem Rennstallbesitzer Tom Chastain hat Starks vereinbart, dass die Linux-Community innerhalb eines Monats (vom 16, April) 350.000 Dollar aufbringt. Das Tux 500-Projekt will das Marketing von Linux zur Community-Aufgabe machen, wie die Entwicklung. Wenn nur ein Prozent der Community je einen Dollar spendete, dann werde der Plan Wahrheit, heißt es auf der Seite. Das Spendenbarometer steht derzeit bei 5449,33 Dollar. Tux 500 soll Linux außerhalb der IT-Szene bekannter machen.
The Machine corrected
Die Geschichte von Web 2.0, erzählt in viereinhalb Minuten: The Machine is Us/ing Us
Eintrag mit nun korrektem Link.
Gefunden im Forum von Ubuntuusers.de