Wer mit dem neuen Windows Vista Zugang zur virtuellen Spielwiese Second Life begehrt, muss – vorerst – draußen bleiben. Das berichtet ZDnet. Die Software des Second Life-Herstellers Linden Lab funktioniert nicht unter Vista. Linden Lab arbeitet mit Hochdruck daran, auch die Vista-User unter den Daddel-Junkies wieder in ihre viruellen Bungalows zu bringen. Microsoft lehnt bisher jeden Kommentar dazu ab.
Kategorie: Tux Area
Linux und Open Source.
The Secrets Of Vienna
Das neue Windows Vista hat gerade das Licht der Welt erblickt, hat seinen Klapps auf den Po bekommen (oder auch die erste Tracht Prügel), da beginnt Microsoft schon, den Nachfolger zu promoten. In zweieinhalb Jahren soll es fertig sein, schreibt ITWire. Was das neue System können wird, das Vista noch nicht kann, weiß nicht einmal Microsoft. Es habe etwas mit Virtualisierung zu tun, wird bei Microsoft genuschelt. Das klingt gut, denn Virtualisierung ist „Mega-In“. Aber wird das auch in einem Jahr noch der Fall sein? Na, dann wird das neue System eben irgend etwas anderes besonders gut können. Was es dann tatsächlich kann, interessiert ohnehin niemanden, oder ist Vista etwa das supersichere System als das es angekündigt war?
Anna Nicole Smith bringt Wikipedia ins Wanken
Die Beachtung, die Anna Nicole Smith als Schauspielerin im Leben verwehrt blieb, erhält das ehemalige Playboy-Model nun im Tod. Als die Nachricht von ihrem Tod in einem Hotel in Hollywood durch die Welt ging, drohte das Online-Lexikon Wikipedia zusammenzubrechen. Wie ITWire berichtet, wurde der Eintrag des Starlets innerhalb von zwei Stunden mehr als 300 mal abgeändert. Die Administratoren hätten alle Hände voll zu tun gehabt, die schlimmsten Erüsse wieder zu entfernen. Wie ITWire weiter berichtet, gibt es einen regelrechten Wettlauf zwischen Internetnutzern, in dem es darum geht, der erste zu sein, der den Tod eines Prominenten in der Wikipedia einträgt.
iShit
„Hello, I’m a Mac.“ „And I’m a PC.“ So stehen sie vor uns, cool der eine, ein kleiner Trottel in schlecht sitzender Kleidung der andere. Ganz nebenbei erfahren wir, dass man beim Mac nicht übers Kabel stolpert, weil es nur magnetisch fixiert ist. Dann lernen wir, dass es für Mac auch keine Spyware gibt und keine Viren. Außerdem kann Mac „out of the box“ alles und PC nichts. Ob das im Einzelnen nun stimmt, sei einmal dahingestellt. Das Ziel ist ebenso klar, wie verfehlt: Windows-/PC-User sollen auf die schicken Macs umsteigen. Thom Holwerda stellt auf OSNews sogar dieses Ziel in Frage. Das Apple-Management könne doch gar nicht so schlecht sein, dass es die PC-User, die man gewinnen will, derart lächerlich macht. Vorsicht! Beim Weltall und der menschlichen Dummheit sollte man das Adjektiv „unendlich“ immer parat halten. Ich finde die Spots lustig bis anrührend. Gern sehe ich dem lustigen PC-Kauz zu, wie er sich Stück für Stück in seiner Welt vortastet. MacCool hat überhaupt keinen Dunst von dem, was in ihm vorgeht. Die eigene Existenz erschließt er sich über das Nachplappern von Apple-Slogans. Mit der „Get a Mac“ begeht Apple einen viel schwereren Marketingfehler als potenzielle Kunden zu vergraulen. Die Spots stellen den Mac-User als unkritischen Kommerzidioten dar, arrogant, besserwisserisch und nicht für drei Cent am geistigen Wachstum interessiert.
Dem Spamfilter auf den Zahn fühlen
Der wohl meistverwendete Spamfilter für Linux heißt Spamassassin. Aber wirkt er auch? Das RedHat-Magazine präsentiert einen einfachen Test: Einfach eine eMail mit der unten stehenden Zeichenfolge an die eigene Mailadresse schicken. Bei mir hat der Test funktioniert (Fedora Core 6, Evolution 2.8.2.1).
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