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Bathildisheimer Journalistenpreis

Bathildisheimer Journaistenpreis

KASSEL/BAD AROLSEN. Das Rehazentrum Bathildisheim richtet zusammen mit der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) den Wettbewerb „Selbstbestimmt leben trotz Behinderung – Rehabilitation heute“ aus. Gesucht werden Nachwuchsjournalisten und Volontäre, die beispielhaft darstellen, wie Menschen mit Handicap in der heutigen Zeit ihren Alltag bestreiten – als „Arbeitgeber“ für persönliches Unterstützungspersonal, als Nutzer ambulanter Dienstleistungen oder als Bewohner bzw. Beschäftigter in stationären Einrichtungen. Im Mittelpunkt des Beitrags steht eine bestimmte Person mit Behinderung oder ein emanzipatorisches Förderkonzept. Wichtig ist, dass von der porträtierten Person oder dem dargestellten Förderkonzept ein Bezug zum jeweiligen gemeinnützigen Dienstleister hergestellt wird. Dieser muss seinen Sitz in Hessen oder Süd-Niedersachsen haben. Ausgezeichnet werden Reportagen und Features in der Kategorie Print. Dem Sieger winkt ein Preisgeld von 1000 Euro. Außerdem wird der beste Beitrag in der Gesamtausgabe der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeinen (Auflage: ca. 247.000) veröffentlicht. Die Beiträge werden von einer fünfköpfigen Jury beurteilt und prämiert.
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Interview: Das Wichtigste ist immer die Emotion

Edgar KnechtFoto: Wolff von Rechenberg

Lange war es ruhig um den Komponisten Edgar Knecht. Seine erste Solo-CD „@Pianowaonderland“ erschien schon 1998. Danach war er nur als Pianist auf den Jazzbühnen zu sehen. Grund war die Geburt seiner Tochter Fenja 1995. Jetzt meldet er sich mit „Valsanova“ zurück. Diesmal ganz ohne elektronisches Beiwerk. Dafür aber wieder mit vielen Zitaten aus Jazz, Romantik, afrikanischer und lateinamerikanischer Musik. Auf „Valsanova“ bestätigt Edgar Knecht seinen Ruf als exzellenter musikalischer Geschichtenerzähler, als Romantiker, als temperamentvoller Pianist, und er hat eine neue Quelle der Inspiration entdeckt: deutsche Volks- und Kinderlieder.
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Blood Diamond

Blood DiamondFoto: Imdb

Es ist eine der großen Rollen Hollywoods: Der zynische Einzelgänger, der sichselbst der Nächste ist und doch am Schluss zum Helden wird. Clark Gable hat sie gespielt, Humphrey Bogart hat sie geradezu verkörpert, in „Blood Diamond“ spielt sie Leonardo Di Caprio. Er spielt den Ex-Söldner Danny Archer, der im Chaos des Bürgerkriegs in Sierra Leone 1999 Waffen an die Rebellen liefert und dafür Diamanten kassiert, Blutdiamanten.
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Messias mal 5?

Komodowaran Foto: Wikipedia

Fünf kleine Komodowarane haben im Zoo von Chester (GB) das Licht der Welt erblickt. Eigentlich keine Sensation und ansonsten sicher keine Nachricht für die Netzzeitung. Aber: Das achtjährige Muttertier Flora hat nachweislich nie einem Männchen beigewohnt. Es gibt sie also doch, die Jungfrauengeburt. Und was bei der Jungfrau Maria ins Reich der Legende verbannt wird, beschreiben die Zoologen im Fall der fünf kleinen Warane als ein als „Parthenogenese“ bekanntes Phänomen, das man auch schon bei anderen Reptilien beobachtet habe. Warum nicht bei hochentwickelten Säugern? Weil die so intelligent sind, dass sie wissen, dass es sowas wie „Parthenogenese“ nicht gibt? Aber vielleicht lohnt der Streit nicht. Das Wort „Parthenogenese“ gehört doch wohl eher ins Tierversuchslabor als in die Bibel. Über einen hellen Stern über Chester ist auch nichts bekannt. Da bleiben wir doch lieber bei der Jungfrauengeburt im Stall zu Bethlehem und der Vaterschaft des Heiligen Geistes.

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