Schlagzeilen 2010-03-29
Montag, 29. März 2010- Taliban gewinnen mit dem iPhone http://bit.ly/ca5nnn #
- Nichts für schwache Nerven und Zwerchfelle http://short.to/21xzm #
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Für die Windows-Version von Opera 10.50 gibt es bereits ein Update. 10.51 soll Sicherheitslücken schließen. Für die Linux-User unter den Opera-Fans gibt es immerhin Hoffnung: Auf der Opera-Website findet sich die links abgebildete Ankündigung. Außerdem soll eine Pre-Alpha des Opera 10.50 für Linux aufgetaucht sein. (weiterlesen…)
Die leichtgewichtige Linux-Distribution Crunchbang hat die erste Alpha der neuen Version 10 mitgeteilt. Bisher diente Crunchbang Ubuntu als Grundlage. Mit Version 10 stützt sich die Distribution jedoch nicht auf das kommende Ubuntu 10.04, sondern auf Debian. Crunchbang soll sich aus den Quellen von Debian Squeeze speisen. Squeeze ist die momentane Testing-Version von Debian, die nächste Stable. Crunchbang ist die zweite Distribution, die von Ubuntu zu Debian wechselt. Eeebuntu benutzt für die kommende Version 4.0 Debian Sid (Unstable). Cruncheee, eine Sonderedition von Crunchbang Linux, werkelt seit langer Zeit zuverlässig auf meinem Eee-PC.
Wie schön, wenn man als Journalist einfach nur schreiben könnte. Doch die Frist für die Einkommensteuererklärung für 2009 läuft. Der Haufe-Verlag hilft unserer chronisch überforderten Zunft mit einem Crashkurs zu Gewinnermittlung und Umsatzsteuervoranmeldung. Und das beste für finanziell angespannte Haushalte freier Journalisten: Das Werk gibt es kostenlos als PDF zum Download.
Ein erneuter gescheiterter Versuch mit Leeenux lehrte mich am Wochenende: Es gibt auf dem Asus Eee-PC 701 für mich keine Alternative zu Cruncheee. Cruncheee braucht wenig Platz. Es läuft auf dem Netbook-Veteranen schnell und stabil, bootet aber nach heutigen Maßstäben nicht eben schnell. Einfach mal schnell den Computer starten? Nicht mit Cruncheee. Das auf dem betagten Ubuntu 8.10 basierende System unterstützt standardmäßig auch keinen Ruhezustand (Suspend, Hibernate).
Dabei ist die Lösung einfach. Sie heißt “openbox-logout-script” und lässt sich ganz einfach aus den Quellen installieren. Von nun an lässt sich mit der Tastenkombination “Super+x” das oben abgebildete Logout-Menü aufrufen. Im “Hibernate”-Zustand verbraucht der PC so gut wie keinen Strom. Voraussetzung: Der Besitzer sollte eine Swap-Partition in ausreichender Größe einrichten. Die meisten Linux-Distributionen tun dies von selbst.